50 Pool-Sprungtechniken für ungebremstes Badevergnügen

Auf die Plätze, fertig, los!

Beweggründe für die Anschaffung eines Pools gibt es viele. Einmalige Anschaffungskosten, kein Gedränge, keine Öffnungszeiten-Bindung. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Vor lauter Sorge um die richtige Pool-Pflege vergessen wir jedoch manchmal das Wichtigste: Spaß zu haben! Deswegen stellen wir doch überhaupt einen Pool in den Garten auf oder? Sie müssen sich auch nicht vor Ihren Kindern schämen, wenn Sie die Lust packen sollte, einen solchen herzhaften Sprung in den Pool zu wagen. Im Gegenteil mit diesen 50 Sprungtechniken werden Sie ihnen garantiert imponieren.

Vergessen Sie also für einen Moment Skimmer, Pumpe, Bodensauger, Pool-Kescher & co. und genießen Sie in vollen Zügen Ihren Sprung ins Wasser!

Und zögern Sie vor allem nicht, uns mitzuteilen, welche Ihre Lieblings-Sprungtechnik ist!

Splashdiving im Pool: Eine Sportdisziplin mit Vorgeschichte

Und ja, es gibt sogar Splashdiving Meisterschaften! Der erste offizielle Wettbewerb fand 2003 unter der Bezeichnung Pecklaman Cup in Bayreuth statt (Peckla heißt im Fränkischen Päckchen). Darauf folgte 2005 die Arschbombe-Eurotour und die erste Weltmeisterschaft 2006 in Dillingen. Vom 15. - 18.8.2013 gastiert die zweite deutsche Splashdiving Meisterschaft und die Splashdiving World Championship 2013 in Berlin. Und obwohl Splashdiving nur Sprungtechniken mit einschließt, bei denen man mit dem Gesäß zuerst die Wasseroberfläche berührt, gibt es es schon eine beachtliche Anzahl an Sprungtechniken. So zum Beispiel die offene Arschbombe, die Yogi-Arschbombe, die schmale Katze, die breite Katze, die Kartoffel, das Brett, der Splitt und Blind oder der Brownie. Die besondere Herausforderung liegt darin, möglichst viel Wasser dabei zu verdrängen. Eine Geschwindigkeit von ca. 45 km/h erreichen die Springer schon ab einer Höhe von 10 Metern. Spätestens nach 1,5 Meter Tiefe ist aber Schluss mit der Beschleunigung, da der Körper völlig abgebremst wird.

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