Ethanol-Kamine - Präventivmaßnahmen für einen lauschigen Platz am Feuer

Neueste Studien bestätigen es: Sowohl die Wahl des Ethanol-Brennstoffs als auch die sachgemäße Verwendung von Ethanol-Kaminen spielen eine erhebliche Rolle für die Sicherheit und Gesundheit der Haus- und Raumbewohner. Sowohl das Frauenhofer Institut für Holzforschung (Wilhelm-Klauditz-Institut in Braunschweig), das Institut für Wohnen und Umwelt (IWU) als auch der Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. (HKI) betonen in Ihren Berichten, wie wichtig die "Qualität des Brennstoffs" bzw. die "Art des Brennstoffs" für eine saubere Innenluft ohne schädliche Verbrennungsrückstände sei. "Vielfach werden für den Betrieb der Ethanol-Kamine allerdings minderwertige Brennstoffe verwendet", heißt es in der Pressemeldung des HKI.

 

Wir haben jedenfalls die Warnungen der Forscher und Interessensverbände für Sie aufgegriffen und sagen Ihnen, was Sie beim Betrieb eines Ethanol-Kamins mit dem Höfer Chemie ® Bioethanol beachten müssen, um weder die einschlägigen Emissionsgrenzwerte des Umweltbundesamtes zu überschreiten, noch sich jeglicher Gefahr auszusetzen.

 

Raumluftqualität


Ethanol verbrennt zu Kohlendioxid und Wasser. Soweit die Theorie. Handelt es sich um herkömmliches Ethanol, dessen Reinheit nach dem Destillationsverfahren nicht gewährleistet werden konnte, entstehen bei der Verbrennung Rückstände, die unter Umständen schädlich sein können. Das Bioethanol 96,6% von Höfer Chemie ® wurde mehr als einmal hinsichtlich seiner Qualität, Reinheit und Nachhaltigkeit vom TÜV-Süd (Prüfstelle Hamburg) geprüft und zertifiziert. Dass CO2 bei der Verbrennung entsteht, lässt sich natürlich auch bei diesem hochwertigen Bioethanol aus pflanzlicher Herkunft nicht vermeiden.

UNSER TIPP

Lüften Sie in regelmäßigen Abständen die Räumlichkeiten, in denen Ihr Ethanol-Kamin zum Einsatz kommt. Falls Ihr Ethanol-Kamin die Möglichkeit bietet, die CO2-Konzentration in der Luft zu messen, achten Sie darauf, dass der vom Umweltbundesamt definierte Grenzwert von 2.000 ppm nicht überschritten wird.

Kipp- und Stoßsicherheit


Bioethanol ist genauso wie Heizöl oder Holz ein brennbares Material bzw. eine brennbare Flüssigkeit. Damit diese sich in Flammen befindliche Flüssigkeit während des Verbrennungsprozesses nicht ausbreitet, bietet sich neben der einfachen, jedoch weniger zuverlässigen Möglichkeit, einen sicheren Standort für Ihre Ethanol-Kamine zu wählen, eine zusätzliche, verlässlichere Methode, um ein Überschwappen des Feuers vorzubeugen, nämlich mit einem sogenannten Sicherheitsschwamm aus feuerfesten Glasfasern.

UNSER TIPP

Wenn Ihre Ethanol-Kamine nicht mit einem automatischen Stoß- und Kippschutz ausgestattet sind, legen Sie die Brennkammer Ihres Bioethanol-Kamins mit einem dafür zurechtgeschnittenen Stück Sicherheitsschwamm aus. Dieser verhindert das Auslaufen des Bioethanols außerhalb der Kammer und somit auch ein Ausbreiten des Feuers. Falls Sie ohnehin über die Anschaffung eines neuen, moderneren Ethanol-Kamins nachdenken, lassen Sie sich von den Vorzügen des Valencia 2.0 Ethanol-Kamins mit Flüssigkeitssensor und Erschütterungsschutz überzeugen. Diese beiden Schutzvorrichtungen sorgen für eine automatische Unterbrechung der Brennstoffzufuhr, sobald Bioethanol in den Überlauftank bzw. Sammelbehälter gelangt.

Wenn Sie stets sorgfältig mit brennbaren Flüssigkeiten umgehen und unsere Empfehlungen zur sachgerechten Verwendung von Ethanol-Kaminen beherzigen, brauchen Sie sich nicht von der Polemik medialer Schreckensszenarien verunsichern zu lassen, und können in aller Gelassenheit von den Vorzügen Ihres Ethanol-Kamins profitieren.

Weitere Beiträge zur sicheren Handhabung von Ethanol-Kaminen finden Sie hier.

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Tags: Brennstoffe, News
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  • Es scheint, als sein alle Produkte "über einen Kamm geschoren" worden

    Die Studie des Frauenhofer Instituts für Holzforschung wirft viele Fragen auf: Welche Kamine wurden dafür genutzt? Welche Brennstoffe? Wie ist die Auswahl entstanden? Wer ist möglicherweise Auftraggeber dieser Untersuchung? Dauer der Tests? usw. Fragen auf die es noch keine Antworten gibt.

    Verschiedene Aspekte, die bei NeuWare in der ersten Inbetriebnahme zu Luftemissionen führen können, wurden wohl auch nicht bedacht. Etwa Produktionsrückstände wie z. B. Fett- und Folienrückstände durch Metallverarbeitung, sowie Verpackungsreste usw.

    Bei der Wahl der Brennstoffe wie auch bei den Feuerstellen wurde möglicherweise nicht unbedingt auf Qualität und Hochwertigkeit geachtet. All diese Fragen sind noch offen.

    Dass es auch einen hochwertiges Segment für diese Ethanol-Feuerstellen gibt, war wohl nicht bekannt. Deshalb ist auch die Differenzierung komplett ausgeblieben. Es scheint, als sein alle Produkte "über einen Kamm geschoren" worden.

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